Einzahlungen und Auszahlungen bei Magius
Magius unterstützt Einzahlungen über Karten, Banküberweisungen und elektronische Zahlungsdienste. Auszahlungsanträge bearbeitet Magius nach abgeschlossener Prüfung innerhalb von drei Werktagen; bei einer Banküberweisung kommen weitere drei bis fünf Werktage bis zur Gutschrift hinzu. Die Auszahlungsgrenzen richten sich nach fünf VIP-Stufen.
- Einzahlung ab
- 10 € als allgemeiner Mindestbetrag
- Bearbeitung Auszahlung
- Binnen 3 Werktagen nach den Prüfungen
- Banküberweisung
- Weitere 3–5 Werktage nach der Auszahlung
- VIP-Programm
- Fünf Stufen mit eigenen Auszahlungsgrenzen
Inhaltsverzeichnis
Einzahlungsmethoden und Beträge
Bei Magius lassen sich Einzahlungen über Visa, Mastercard, Banküberweisung, Skrill, Neteller, Paysafecard, CashtoCode und MiFinity abwickeln. Das Zahlungsangebot enthält außerdem Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Tether. Als allgemeiner Mindestbetrag für eine Einzahlung gelten 10 €. Einzelne Zahlungswege besitzen eigene technische Abläufe und können sich hinsichtlich der Verarbeitung des Geldbetrags unterscheiden.
| Zahlungsweg | Einsatz im Zahlungsvorgang |
|---|---|
| Visa und Mastercard | Kartenzahlung mit Belastung eines angebundenen Zahlungsmittels |
| Banküberweisung | Übertragung des Betrags vom Bankkonto über den Bankzahlungsverkehr |
| Skrill und Neteller | Elektronische Geldbörsen als Zahlungsdienst |
| Paysafecard und CashtoCode | Vorausbezahlte Zahlungswege für die Einzahlung |
| MiFinity | Elektronische Zahlungsdienstleistung für Kontobewegungen |
| Bitcoin und Ethereum | Übertragung digitaler Vermögenswerte auf unterstützten Zahlungswegen |
Kontrolle: Ein fester persönlicher Einzahlungsrahmen begrenzt die Geldsumme, die für Sportwetten zur Verfügung steht. Magius ermöglicht eine Spielpause über seinen Kundenservice und eine längerfristige Kontosperre per E-Mail.
Eine Kartenzahlung verwendet die Daten des zugehörigen Zahlungsinstruments. Bei einer Banküberweisung muss der Betrag im Bankzahlungsverkehr dem richtigen Empfängerkonto zugeordnet werden. Elektronische Geldbörsen führen ihre eigenen Transaktionskonten. Digitale Vermögenswerte werden über die jeweilige technische Zahlungsinfrastruktur übertragen. Die Bearbeitung des konkreten Zahlungswegs beeinflusst, wann Geld als Guthaben im Wettkonto erscheint.
Magius unterscheidet Einzahlungen auf das Wettkonto von Auszahlungen auf ein vorgesehenes Zahlungsziel. Skrill und Neteller werden unter den verfügbaren elektronischen Einzahlungsverfahren geführt. Bei der Auszahlung wird die Zuordnung des Zahlungswegs im Rahmen der Kontoprüfung kontrolliert; die nachfolgende Gutschrift richtet sich nach dem jeweiligen Zahlungsdienst.
Auszahlungsmethoden im Überblick
Magius bietet Auszahlungen unter anderem per Mastercard, Banküberweisung, Revolut, Skrill und MiFinity an. Auch mehrere Kryptowährungen erscheinen unter den Auszahlungswegen. Für E-Wallets beträgt die zusätzliche Übertragungsdauer nach Freigabe bis zu 24 Stunden; Kartenzahlungen benötigen nach der Bearbeitung drei bis fünf Werktage. Zur Laufzeit kommt jeweils die interne Prüfung und Bearbeitung des Auszahlungsantrags hinzu.
| Auszahlungsweg | Zeit nach der Freigabe |
|---|---|
| Banküberweisung | Weitere 3–5 Werktage über den Bankzahlungsverkehr |
| Karte | 3–5 Werktage für die Kartenauszahlung |
| E-Wallet | 0–24 Stunden für die Übertragung nach Freigabe |
Der Auszahlungsantrag ist zunächst eine Aufforderung zur Auszahlung des Guthabens. Magius prüft die Kontodaten, die Dokumente und die zugehörigen Bedingungen. Erst nach Freigabe beginnt die eigentliche Übertragung über das ausgewählte Zahlungsmittel. Ein Antrag kann deshalb länger offen sein als die reine Transferzeit des Zahlungsdienstes. Insbesondere bei Bankzahlungen ist die Verarbeitung durch die beteiligten Banken ein eigener zeitlicher Abschnitt.
Skrill, MiFinity und andere elektronische Geldbörsen arbeiten auf Grundlage eines dafür eingerichteten Zahlungskontos. Bei einem Kartentransfer bestimmen dagegen die Systeme des Kartendienstes und des ausgebenden Instituts die Weiterleitung. Eine Überweisung an ein Bankkonto durchläuft zusätzlich Bankarbeitstage. Magius erlaubt bis zu drei gleichzeitig offene Auszahlungsanträge, sodass auch die Anzahl offener Vorgänge den Kontostatus prägt.
Als Auszahlungsgrenzen verwendet Magius die VIP-Stufe eines Kontos. Eine neue Auszahlung wird außerdem im Zusammenhang mit der bereits ausgeschöpften Tages- und Monatssumme geprüft. Die Möglichkeit einer Auszahlung und der dafür vorgesehene Übertragungsweg hängen vom konkreten Auszahlungsauftrag ab. Für Rückfragen zu einem bestehenden Vorgang antwortet Magius über Live-Chat und E-Mail im Kundenservice.
Bearbeitungszeit und Überweisung
Magius verarbeitet Auszahlungsanträge innerhalb von drei Werktagen, nachdem die erforderlichen Prüfungen vollständig abgeschlossen sind. Die Finanzabteilung arbeitet montags bis freitags von 06:00 bis 17:00 Uhr GMT. Die Bearbeitungszeit beginnt nach Abschluss der Kontrollen; danach erfolgt die Freigabe an den Zahlungsdienstleister. Bei einer Banküberweisung folgt anschließend die eigentliche Laufzeit bis zum Empfängerkonto.

- Zunächst liegt der Auszahlungsantrag im Kundenkonto vor. Magius ordnet ihm die gewählte Methode und den verlangten Betrag zu.
- Vor der Auszahlung können Identitätsdaten, Adresse und Eigentum am Zahlungsmittel geprüft werden. Die Bearbeitung setzt den abgeschlossenen Prüfprozess voraus.
- Nach der internen Freigabe wird der Betrag über den ausgewählten Zahlungsweg gesendet. Die Geldbewegung folgt anschließend dessen gewöhnlichem Verarbeitungssystem.
- Bei der Banküberweisung kann die Gutschrift weitere Werktage benötigen. Der Kontostand beim Zahlungsempfänger zeigt den erfolgreichen Abschluss der Übertragung an.
Montag bis Freitag sind für die interne Auszahlung die maßgeblichen Arbeitstage. Ein am Wochenende eingereichter Auftrag kann deshalb einen späteren Bearbeitungsbeginn haben als ein Vorgang am Werktag. Die separate Übertragungszeit richtet sich nach dem Weg des Geldes zum Empfänger. Bei einer Bankzahlung können Bankarbeitstage, Verarbeitungsschlusszeiten und unterschiedliche Zahlungssysteme den zeitlichen Ablauf bestimmen.
Die Dokumentenprüfung kann bis zu zehn Tage dauern, wenn Magius Unterlagen nachfordert oder zusätzliche Prüfungen durchführt. Eine noch laufende Identitätsprüfung verschiebt den Beginn der regulären Auszahlungsbearbeitung. Werden Transaktionsdaten nachgereicht, kann die Kontokontrolle erneut mit dem vollständigen Satz von Informationen arbeiten. Entscheidend sind dabei die Zuordnung von Kontoinhaber und Zahlungsmittel sowie der Status der erforderlichen Prüfungen.
Beispielsweise kann ein am Montag vollständig geprüfter Auszahlungsantrag innerhalb der dafür vorgesehenen internen Frist verarbeitet werden. Erst nach der Freigabe läuft die Bankübertragung. Die beiden Zeitspannen folgen aufeinander, wodurch eine tatsächlich empfangene Überweisung später ankommt als der Zeitpunkt ihrer internen Bewilligung. Für die Fragen zu Konto und Wettschein sind besonders Antragsstatus, Kontoprüfung und gewählter Übertragungsweg relevant.
VIP-Stufen und Auszahlungslimits
Magius staffelt die maximalen Auszahlungsbeträge nach fünf VIP-Stufen. Jede Stufe verfügt über einen Tageshöchstbetrag und einen Monatshöchstbetrag. Höhere VIP-Stufen erhalten in diesem System größere mögliche Auszahlungssummen. Die tägliche Grenze steuert die Summe innerhalb eines Tages, die monatliche Grenze die Summe während des entsprechenden Monatsabschnitts.
| VIP-Stufe | Je Tag | Je Monat |
|---|---|---|
| Stufe 1 | 500 € | 7.000 € |
| Stufe 2 | 500 € | 10.000 € |
| Stufe 3 | 800 € | 12.000 € |
| Stufe 4 | 1.000 € | 15.000 € |
| Stufe 5 | 1.500 € | 20.000 € |
Die Aufteilung in Tages- und Monatsgrenzen erfasst zwei unterschiedliche Summenbereiche. Ein Konto kann den Tagesbetrag für eine einzelne Auszahlung erreichen, während noch Spielraum innerhalb der monatlichen Gesamtsumme bleibt. Umgekehrt kann eine bereits beanspruchte Monatssumme die Auszahlung begrenzen, auch wenn der an diesem Tag beantragte Betrag kleiner ausfällt. Beide Grenzen wirken auf die insgesamt zulässigen Auszahlungsbeträge.
Bei den beiden ersten Stufen ist die Tagesgrenze gleich hoch, während die monatlichen Werte voneinander abweichen. In den nachfolgenden Stufen steigen beide Höchstwerte an. Die Staffelung ordnet jedem Konto feste Betragsgrenzen zu und ermöglicht eine Prüfung der bereits offenen oder abgewickelten Anträge. Magius erlaubt nicht mehr als drei gleichzeitig offene Auszahlungsanträge; damit ist zusätzlich die Anzahl laufender Auszahlungsprozesse begrenzt.
Eine Tagesgrenze wird durch mehrere Auszahlungsanträge zusammen erreicht, wenn sich deren Beträge auf denselben Zeitraum beziehen. Der Monatshöchstbetrag berücksichtigt auf gleiche Weise mehrere Vorgänge über einen längeren Zeitraum. Beide Kennzahlen sind Betragsgrenzen des Auszahlungsprozesses; das Guthaben im Konto kann davon unabhängig schwanken. Eine Auszahlung kann zudem durch fehlende Kontodokumente oder eine noch offene Prüfung zeitlich verzögert werden.
Im VIP-Club von Magius existieren neben den Auszahlungsgrenzen auch Coins und ein Shop für Free Bets und andere Angebote. Die Auszahlungswerte gehören zur Kontoverwaltung, während Coins nach Aufgaben und Turnieren vergeben werden. Das VIP-Level wirkt damit an unterschiedlichen Stellen des Kundenkontos. Für die Überweisung selbst bleibt anschließend die technische Laufzeit des gewählten Zahlungsmittels maßgeblich.
Dokumente und offene Anträge
Magius prüft bei Bedarf Identität, Wohnanschrift und Inhaberschaft eines Zahlungsmittels. Die Verifizierung kann vor oder nach einer Einzahlung sowie vor einer Auszahlung erforderlich sein. Zu den möglichen Nachweisen gehören ein Lichtbildausweis, ein aktueller Adressbeleg und Unterlagen zu den eingesetzten Zahlungswegen. Zusätzlich kann Magius Informationen zur Herkunft von Geldern oder zu früheren Transaktionen verlangen.
- Ein Lichtbildausweis verknüpft die Kontoangaben mit der Identität einer Person.
- Ein Adressnachweis aus den vergangenen drei bis sechs Monaten belegt die Wohnanschrift.
- Ein Nachweis über die Zahlungsmittelinhaberschaft ordnet Karte, Bankkonto oder E-Wallet dem Kontoinhaber zu.
- Transaktionshistorien aus vergangenen Bank- oder E-Wallet-Vorgängen können ergänzende Prüfungsschritte ermöglichen.
Magius gibt für die Einreichung angeforderter Unterlagen einen Zeitraum von 30 Tagen vor. Nach vollständigem Eingang kann die Prüfung bis zu zehn Tage dauern. Eine Gesichtserkennung oder ein telefonischer Kontakt sind bei zusätzlichen Kontrollen möglich. Vor der Auszahlung prüft der Betreiber, ob die relevanten Angaben zueinander passen und ob der Auszahlungsweg mit dem persönlichen Konto verbunden ist.
Eine Karte besitzt ihren eigenen Inhaber und ein eigenes Abrechnungssystem. Die Zuordnung eines Auszahlungsantrags zu dieser Karte kann deshalb eine Kontrolle der Zahlungsdaten auslösen. Bei einer elektronischen Geldbörse werden Kontozugehörigkeit und bisherige Transaktionsinformationen relevant. Ein Bankkonto verwendet wiederum den Namen des Kontoinhabers und zugehörige Kontodaten. Die Unterlagen helfen, den vorgesehenen Geldempfänger eindeutig festzustellen.
Die vollständige Verifizierung beeinflusst die zeitliche Planung einer Auszahlung unmittelbar. Solange eine Prüfung läuft, kann Magius einen Auszahlungsantrag zurückhalten. Nach dem Abschluss setzt die reguläre Bearbeitungsfrist ein und die Zahlung wird über das jeweilige System übertragen. Bei einem offenen Vorgang sind deshalb Kontostatus, erforderliche Nachweise und Transferweg die entscheidenden Merkmale.
Gebühren und Kontobewegungen
Magius sieht besondere Gebühren für bestimmte Kontosituationen vor. Wird eine Einzahlung nicht mindestens einmal vollständig umgesetzt, kann eine Gebühr auf die Auszahlung dieser Mittel anfallen. Bei Zahlungen über Bankkarte oder Banküberweisung gilt eine eigene mögliche Gebührenhöhe. Auch nach einer langen Phase ohne Kontobewegung sieht Magius einen monatlichen Betrag vor.
- Unzureichender Umsatz
- Bei einer Einzahlung ohne einmaligen Umsatz kann Magius 10 % des betreffenden Betrags einbehalten, mindestens jedoch 0,50 €.
- Karte oder Bank
- Bei Bankkarten- oder Banküberweisungszahlungen kann statt der allgemeinen Regel eine Gebühr von 15 % zur Anwendung kommen.
- Lange Kontopause
- Nach 180 Tagen Inaktivität kann Magius eine monatliche Kontogebühr von 5 € verlangen.
- Normale Zahlungsbewegung
- Bei gewöhnlichen Ein- und Auszahlungen gelten die jeweiligen Abläufe des eingesetzten Zahlungssystems.
Bei einer Einzahlung entsteht ein Guthaben im Wettkonto. Erst der Einsatz einer Wettentscheidung bewirkt den für die Gebührenregel maßgeblichen Umsatz. Bleibt der Einzahlungsbetrag ohne diese einmalige Nutzung und wird anschließend ausgezahlt, kann die gesonderte Gebühr in Betracht kommen. Dadurch hängt die Gebühr von der vorherigen Kontobewegung und vom verwendeten Zahlungsweg ab.
Beispielsweise entsprechen zehn Prozent eines Betrags von 30 € rechnerisch 3 €. Bei einem kleineren Ausgangsbetrag kann dagegen die Mindestgebühr maßgeblich werden. Die prozentuale Regel ist an diese Umsatzsituation gebunden. Eine Karten- oder Banküberweisung kann nach den Zahlungsbedingungen einen höheren Prozentsatz auslösen; deren Berechnung bezieht sich auf den entsprechenden Gebührenfall.
Die Gebühr für ein inaktives Konto folgt einem anderen Auslöser. Magius berücksichtigt dafür einen Zeitraum ohne Kontobewegung. Nach Erreichen dieses Zeitraums fällt gegebenenfalls ein monatlicher Betrag an. Kontobewegungen, Auszahlungsanträge und die mögliche Inaktivitätsgebühr sind daher einzelne Vorgänge, die beim Kontostand jeweils eine konkrete Veränderung bewirken können.
Sportwettensteuer im Rechenbeispiel
Bei Sportwetten kann eine Abgabe von 5,3 % die Auszahlung beeinflussen. Für die praktische Rechnung kommen drei Modelle in Betracht: Ein Abzug von der ursprünglichen Einsatzsumme, ein Einbehalt bei der Auszahlung oder eine Übernahme der Abgabe durch den Anbieter. Die Bemessungsgrundlage und der Ort des Abzugs bestimmen, welcher Betrag schließlich als Auszahlung beim Spieler ankommt.
| Beispiel mit 10 € Einsatz bei Quote 2,00 | Rechnerischer Betrag |
|---|---|
| Ohne Einbehalt beim Spieler | 20,00 € Rückzahlung |
| 5,3 % vom Einsatz abgezogen | 18,94 € bei Quote 2,00 auf 9,47 € |
| 5,3 % von der Rückzahlung abgezogen | 18,94 € nach Abzug von 1,06 € |
Beispielsweise ergibt ein Einsatz von 10 € bei Quote 2,00 zunächst eine rechnerische Rückzahlung von 20,00 €. Wird die Abgabe von der Einsatzsumme abgezogen, bleiben für die Quotierung 9,47 € übrig. Wird stattdessen der Auszahlungsbetrag vermindert, ergibt sich in diesem Rechenfall ein entsprechender Nettowert. Trägt der Anbieter die Abgabe selbst, erhält der Spieler den vollständigen rechnerischen Betrag.
Die Rechenwege zeigen, an welcher Stelle ein Einbehalt mathematisch wirkt. Ein Abzug vor der Quotierung verändert die eingesetzte Berechnungsbasis. Ein Abzug nach der Quotierung greift unmittelbar in den Auszahlungswert ein. Die Übernahme der Abgabe durch den Betreiber lässt den angezeigten Rückzahlungsbetrag unverändert. Welche Variante im Einzelfall gilt, gehört zur konkreten Kontoverbuchung.
Eine Dezimalquote liefert den möglichen Bruttorückzahlungsbetrag als Produkt aus Einsatz und Quote. Gebühren für Auszahlungswege oder besondere Kontosituationen sind weitere mögliche Kontobewegungen. Der tatsächlich ausgezahlte Betrag ergibt sich aus dem angenommenen Wettschein und den im jeweiligen Zahlungsvorgang angesetzten Abzügen.








